Matcha-Pfannkuchen
Grüne Pfannkuchen, die nach Tee schmecken und nicht nach Farbstoff. Das ganze Geheimnis besteht darin, den Matcha trocken mit dem Mehl zu sieben.

Zubereitung
10 min
Zubereitung
15 min
Gesamt
25 min
Portionen
2
Schwierigkeit
Einfach
Zutaten
130 g Weizenmehl
4 g Matcha zum Kochen (2 gestrichene Teelöffel)
2 Eier
300 ml Milch (kann auch pflanzlich sein)
1 EL Zucker
eine Prise Salz
1 EL Butterschmalz zum Braten
Zubereitung
1
Siebe das Mehl zusammen mit dem Matcha in eine Schüssel. Dieser Schritt ist entscheidend – im trockenen Zustand verteilt sich das Pulver perfekt im Mehl und kann im feuchten Teig keine Klümpchen bilden.
2
Gib Eier, Zucker, Salz und die Hälfte der Milch dazu. Verrühre alles zu einer dickflüssigen, glatten Masse – Klümpchen lassen sich am einfachsten auflösen, solange der Teig noch dickflüssig ist.
3
Gieß den Rest der Milch dazu und verrühre alles, bis die Konsistenz wie dickflüssige Sahne ist. Lass das Ganze 15 Minuten ruhen: Das Mehl quillt auf und die Pfannkuchen reißen dann nicht.
4
Erhitze die Pfanne bei mittlerer Hitze – nicht stärker. Bei zu starker Hitze wird Matcha braun und verliert sowohl Farbe als auch Geschmack; ein grüner Pfannkuchen brät sich einen Tick sanfter als ein gewöhnlicher.
5
Backe die dünnen Pfannkuchen jeweils 1–2 Minuten pro Seite, bis sich die Ränder ablösen. Der erste dient zum Ausprobieren – so soll es sein.
6
Serviere sie mit Frischkäse und Honig oder mit Obst. Die süß-cremigen Beilagen harmonieren am besten mit der herben Note des Matcha.

